Die Alternative zur Banter Kulisse

Helmut 2. März 2011

Das Gelände zwischen Ems Straße und Banter See soll mit Gewerbe- und Wohnhäusern bebaut werden.

Fotomontage: Helmut Havelka

Eine Alternative wäre die Umwandlung in eine parkähnliche Freizeitfläche und die Ansiedlung einer neuen Stadthalle. Erholungs- und Spielflächen am Nordufer des Sees könnten das Areal zur Oase für Einheimische und Touristen machen.

Der Artikel bei Strandgut

2 Reaktionen zu “Die Alternative zur Banter Kulisse”

  1. Jens Bertramam 9. März 2011 um 21:36 Uhr

    Sehr interessante Montagen … klasse für das eigene Kopfkino! Der Banter See stellt mit der direkten Nachbarschaft zum Bontekai, der Promenade, dem Jadebusen und dem Ems-Jade-Kanal meiner Meinung nach einer der wichtigsten Erholungsgebiete… zur Verfügung. Während ein wichtiger Erholungs- und Urlaubsort aufgrund des JWP zerstört wurde, ist es dringend notwendig für Ersatz zu sorgen. Neben den Urlaubern benötigen auch die Wilhelmshavener einen Ort, um sich zurück zu ziehen – um die Seele baumeln zu lassen. Der Banter See und seine umliegenden Landschaften bietet dafür einfach die besten Voraussetzungen. Wo bitte sonst will die Stadt die “Ausgleichsflächen” für den zerstörten Geniusstrand aufbauen? Warum plant die Stadt Luxuswohnungen am Banter See, anstatt sich um das Versprechen – den Bürgern einen Ersatz zum Geniusstrand zu schaffen – zu kümmern? Wir brauchen keine Luxuswohnungen – aber wir brauchen einen sauberen Banter See und wir brauchen einen sauberen Jadebusen ohne Einleitungen aus unseren Toiletten! Industriestandort oder Urlaubsort? Die Stadt muss sich langsam mal entscheiden!

  2. Sue Rombuscham 8. August 2011 um 13:45 Uhr

    Tourismus und Naherholung gemischt mit Wohnimmobilien für alle und gewerbliche Unternehmen – eine tolle Idee. gewerbliche und Freizeit-Industrie müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. Wichtigste Voraussetzung ist allerdings ein sauberer Banter See ohne Blaualgen und ein Jadebusen ohne die so genannten Mischwassereinleitungen aus dem Banter Siel. Vielleicht ändert sich mit der Kommunalwahl im September die künftige Richtung, in die unsere Stadt driftet. Es wäre ihr zu wünschen.

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